März 31, 2011
Dirk Kessler: ‘Die Lebensprävention’
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Dirk Kessler arbeitet seit 1992 als selbständiger Berater und seit 1999 als Business- & Life-Coach.
Als ganzheitlicher Coach gehört er zu den wenigen, die ein sehr umfassendes Spektrum abdecken: Business und Erfolg, Ernährung, Fitness und Entspannung, aber auch tiefere Themen wie der „Sinn des Lebens“ gehören dazu.
Es geht nicht nur um die Verwirklichung und das Erreichen von Zielen und persönlichem Erfolg. Es geht um vielmehr: Glücklichsein – Glücklichsein mit sich und seinem Leben. » weiterlesen «
September 28, 2010
Job, Karriere oder Berufung?
Wie ist es bei Ihnen?
Ein sehr großer Teil der Erwerbstätigen ist mit seinem derzeitigen Beruf unzufrieden und wünscht sich einen neuen und erfüllenderen Job. Erhebungen in Europa und den USA zeigen immer wieder, dass weniger als 50 Prozent der Arbeitnehmer ihren derzeitigen Job gern ausüben, was bedeutet, dass ein erheblicher Anteil der Menschen an ihrem Arbeitsplatz unzufrieden ist.
Diese Zahlen sind umso beunruhigender, wenn man bedenkt, dass die Zufriedenheit mit dem Beruf als ein Hauptfaktor im Zusammenhang mit dem Auftreten von Herzerkrankungen gesehen wird. Vor kurzem ist in der Occupational and Environmental Medicine, einem Magazin des Herausgebers des British Medical Journal, ein Bericht erschienen, aus dem hervorgeht, dass die berufliche Zufriedenheit ein wichtiger Faktor für den allgemeinen Gesundheitszustand ist. Stresshormone wie Adrenalin oder Kortisol bewirken eine Verstärkung der „Fight-or-Flight“-Reaktion. Diese Hormone können für den Körper allerdings schädlich sein, wenn sie nicht im Zusammenhang mit körperlicher Betätigung ausgeschüttet werden, sondern bei Stress, wie dies im modernen Leben häufig vorkommt.
Nimmt die Zufriedenheit mit einem Job ab, steigt der Stresspegel.
Probleme bei der Arbeit können sich auch auf andere Lebensbereiche » weiterlesen «
Juni 5, 2010
Begeisterung: ‘Seinen Zweck der Existenz’ im Job umsetzen in einem Unternehmen mit dem gleichen Zweck der Existenz
Das Miniaturwunderland in Hamburg (auch MiWuLa genannt) ist wirklich klasse. Ich will hier jedoch nicht über die größte Modelleisenbahn der Welt und all die anderen faszinierenden Dinge sprechen, die die Besucher dort (direkt) zu sehen bekommen. Ich möchte hier über die Mitarbeiter schreiben, die dafür sorgen, daß das was wir dort sehen können so aussieht. Auf deren Webseite und bei Youtube gibt es viel Videos über die Anlage und auch Berichte über die Entstehung der verschiedenen Abschnitte. Achtet dort mal auf die Begeisterung der Mitarbeiter! » weiterlesen «
Mai 10, 2010
.In einem meiner Lieblings-Blogs ist heute wieder ein guter Bericht erschienen. Der Autor Thilo Baum schreibt auf www.karrierebibel.de in “Und was machen Sie so? – Ich mache mein Ding!” über die unterschiedlichen Sichtweisen von Angestellten und Selbständigen. Wie er vom Angestellten zum Selbständigen wurde und warum der sicher geglaubte Job als Angestellter lange schon nicht mehr sicher ist, sondern ein viel größeres Risko darstellt, als die Selbständigkeit. Zitat:
“Selbstständig? Du bist aber mutig!
Erschreckend war die Resonanz: Mein Schritt galt als waghalsig – allerdings nur in Angestelltenkreisen. Eine Führungskraft sagte: “Sie sind aber mutig!” Ich antwortete: “Nein, es ist heute viel mutiger, sein Leben in die Hände durchgeknallter Manager zu legen.” Wenige Monate später ging das Verlagshaus an einen britischen Hedgefonds, und in Deutschland entbrannte die Heuschrecken-Debatte.”
Er empfhielt die eigenen Stärken zu erkennen und sich nicht nur auf eine Einkommens-Quelle / Job zu verlassen, sondern sich frühzeitig um einen Plan B zu kümmern. Der Schritt in die Selbständigkeit (der nicht für jeden der richtige sein muss, aber sicherlich für viele ein guter Gedanke ist) kann auch zunächst nebenberuflich und meist ohne große finanzielle Investitionen erfolgen.
Jedoch sollte ein evt. weiteres Engagement nicht zu (noch) einem Hamsterrad führen. Daher sollte jede Tätigkeit so ausgerichtet sein, daß daß Geldverdienen nicht allein von der eigenen Anwesenheit und eingebrachten Zeit abhängig ist. Wirklich frei ist nur der, der auch dann noch Geld verdient wenn er (z.B. bedingt durch eine lange Krankheit, ein Unfall oder ein Ereignis in der Familie) sich auch mal eine Zeit lang ausklinken oder zumindest kürzer treten kann. » Die Geschichte vom Kirschbaum und den Kartoffeln « gibt Gedankenansätze.
Der Beruf (im Sinne von Berufung) sollte etwas sein WOFÜR man lebt – und nicht wovon! Denn nur dann entstehen Kräfte, die Großes bewegen …