Verhaltensänderung

Ab Montag wird alles anders – oder auch nicht – Teil 2

Gastbeitrag des Mentaltrainers und Coaches Dr. Matthias Braun

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In » Teil 1 „Verhaltensänderung: Ab Montag wird alles anders – oder auch nicht“ « ging es um die Voraussetzungen 1-4 die erfüllt sein müssen, damit Veränderung gelingen kann.

Hier folgen nun die Voraussetzungen  5-9 :

  • Sie sind entspannt genug, um das neue Verhalten auch auszuprobieren.
  • Dabei verstärkt Erfolg das neue Verhalten, d.h., nur wenn das neue Verhalten sofort erkennbaren und spürbaren Nutzen bringt, wird es auch als die bessere Alternative wahrgenommen und verinnerlicht.
    Das neue Verhalten wird dann wiederholt und evtl. variiert, was weitere Erfolgserlebnisse bringt.
  • Die Entscheidung, „ich will das wirklich“, ist bereits gefallen. Beobachten Sie sich selbst, wie Sie über Ihr Vorhaben denken und sprechen und achten Sie dabei auf verräterische Formulierungen wie „eigentlich“, „vielleicht“ und „würde“, „sollte“ oder „könnte“. Derartige Worte zeigen, dass die Entscheidung noch nicht gefallen ist.Dann lohnt sich eine nochmalige Überprüfung der Punkte 2. und 3., wobei hier oftmals kompetente Unterstützung von außen sehr gewinnbringend bzw. erforderlich ist.
  • Das neue Verhalten wird neurologisch „gespurt“. Das alte Verhalten ist neurologisch aufgrund ständiger Nutzung als neuronaler „Highway“ in Ihrem Gehirn gebahnt. Hier ist also Rückbau erforderlich! Im Gegenzug erfolgt gleichzeitig der Ausbau des neuronalen Netzes für das neue Verhalten.
  • Sie bauen dammit das neue Verhalten endgültig in Ihr eigenes System und Leben ein:
    Manchmal sind mit dem neuen Verhalten Unverträglichkeiten mit bisherigen Lebenserfahrungen, Werten, Gewohnheiten oder Normen anderer verbunden.
    Das wird als diffuses Unwohlsein oder Unsicherheit empfunden oder einem über den Ärger mit anderen bewußt gemacht. Solange das nicht bewußt reflektiert und/oder mit Personen des Vertrauens besprochen wird, kann es zu Gelähmtsein und Vermeidung führen.

In guten Gesprächen von Akzeptanz und Verständnis und auf der Basis einer win-win-Strategie wird dabei immer eine gute Lösung gefunden werden.

Manchmal wird Ihr neues Verhalten aber womöglich auch von außen geradezu sabotiert und unterdrückt, weil es die Machtverhältnisse ändern würde oder die Mechanismen der Bedürfnisbefriedigung anderer behindert.

Dann hilft nur eines: Change it or leave it!

Veränderung ist möglich
Was hier vielleicht etwas komplex klingt, ist für jeden machbar. Und in einem geführten Prozess, wie dem Charisma-Training, gelingt es mühelos und schnell, wie diese Berichte zeigen, http://www.drbraun-mentalcoach.de/kundenmeinungen.html

Über Dr. Matthias H.W. Braun

Dr. Matthias H.W. Braun

Dr. Matthias H.W. Braun

Dr. jur. Matthias H.W. Braun ist Rechtsanwalt und selbständiger Mental-Trainer und Coach. Nach beruflichen Aufenthalten in Chile und Südafrika und einer 4jährigen Geschäftsführertätigkeit in München gründete er das Institut für mentale Leistungssteigerung.

Das Institut bietet ein breit gefächertes Trainings- und Coaching-Angebot aus den Bereichen Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung, Kommunikation und Teambildung. Dr. Matthias Braun ist Experte für Burnout. Sein großes Anliegen zu diesem Thema stellt die nachhaltige Burnout Prävention dar. Deshalb hat er das Konzept der BurnoutWatchers® entwickelt.

http://www.drbraun-mentalcoach.de und http://www.burnoutwatchers.de