Buchtipp:

Basenfasten für Eilige

Oft ist es die Zeit, die einer nachhaltigen gesunden Ernährung und dem Abnehmen im Wege steht. Diese Neuauflage zeigt dem Leser, wie er sich ohne großen Aufwand basisch ernähren kann und gibt Tipps, wie man bei Einkauf, Vor- und Zubereitung der Gerichte Zeit spart. Dabei dauert ein Rezept selten länger als 15 Minuten, so dass die Umstellung auf eine gesündere Ernährung ganz mühelos gelingt. Das optimale Buch für Berufstätige!

Beim Basenfasten ist essen erlaubt! Basenfasten ist eine milde Form des Fastens, bei der für einige Zeit auf alle Säurebildner in der Nahrung verzichtet wird. Oder andersherum ausgedrückt: Man darf alles essen, was der Körper basisch verstoffwechselt: Obst, Gemüse, Kräuter, frische Keimlinge und fast alle Nüsse. Konkret: Während einer Woche Basenfasten isst man täglich drei rein basische Mahlzeiten und Snacks. Zusätzlich sollte man täglich 2,5 bis 3 Liter Quellwasser und verdünnte Kräutertees trinken.

Gut zu wissen: Beim Basenfasten verliert man nicht nur Gewicht die Methode stoppt auch typische Übersäuerungsanzeichen wie Kopfschmerzen oder Blähungen.

Auszug aus dem Buch: “Um all unsere komplizierten körperlichen Funktionen aufrechtzuerhalten, gibt es eine Reihe von Regulierungsmechanismen, die ständig im Einsatz sind. Einer dieser Mechanismen ist der Säure-Basen-Haushalt. Ist dieser im Gleichgewicht, dann ist eine ernsthafte chronische Erkrankung im Prinzip nicht möglich. Keine mir bekannte chronische Erkrankung – sei es eine Allergie, Rheuma oder eine Krebserkrankung – hat sich je in einem gesunden Säure- Basen-Haushalt abgespielt. Jahrzehntelange Erfahrungen in vielen Naturheilkundepraxen haben gezeigt, dass die meisten chronischen Erkrankungen mit einer Übersäuerung des Körpers einhergehen.”

Weitere Hintergrund-Informationen und erste Maßnahmen zum Thema Übersäuerung finden Sie in dem Bericht » “Übersäuerung? Den PH-Wert in Balance bringen” «

Buchempfehlungen zum Basenfasten und zum Thema Entsäuerung: